Non-Hodgkin-Lymphom – Ursachen und Behandlung

Erkrankungen: Non-Hodgkin-Lymphome

Das Non-Hodgkin-Lymphom (NHL) zählt zu der Rubrik der bösartigen – malignen – Lymphome. Dabei handelt es sich um bösartige Tumore, die dem lymphatischen Gewebe entspringen.

Ein Non-Hodgkin-Lymphom zeigt sich anhand verschiedener bösartiger Krankheiten. Zu diesen gehören das Burkitt-Lymphom sowie die chronische lymphatische Leukämie (CLL). Somit besteht das Non-Hodgkin-Lymphom lediglich als Oberbegriff für diese Erkrankungen.

Was sind Non-Hodgkin-Lymphome?

Non-Hodgkin-LymphomLymphome ohne nachgewiesenen Krebszellen

Bei diesen Lymphomen weisen Experten keine Hodgkin-Krebszellen nach. Diese Untersuchung erfolgt durch einen feingeweblichen, histologisch genannten Test.

Dieses Lymphom entstammt den Lymphozyten. Dabei handelt es sich um besondere Zellen aus dem lymphatischen Gewebe. Zu dem lymphatischen System gehören Organe wie die Milz, die Lymphknoten und die Thymusdrüse. Somit verteilt sich das lymphatische System über den gesamten Körper. Ein Non-Hodgkin-Lymphom entsteht aus diesem Grund in diversen Regionen.

Welche Anzeichen gibt es für diese Lymphome?

In der Regel gilt diese Art Lymphom als seltene Krankheit. Diese unter dem Begriff zusammengefassten Krebskrankheiten beinhalten gemeinsame Anzeichen. Das relevanteste Merkmal für das Non-Hodgkin-Lymphom besteht in dem schmerzlosen Anschwellen der Lymphknoten. Des Weiteren existieren weitere Symptome wie:

  • Gewichtsverlust,
  • Nachtschweiß,
  • unklares Fieber,
  • Müdigkeit,
  • Appetitlosigkeitund Schwäche.

Darüber hinaus gehört eine Verminderung der Leistungsfähigkeit zu den Anzeichen. Bei dem Gewichtsverlust verlieren Betroffene zehn Prozent ihres Körpergewichts innerhalb von einem halben Jahr. Mit dem Non-Hodgkin-Lymphom entsteht eine höhere Infektions-Anfälligkeit. In einer von dem Hausarzt durchgeführten Blutuntersuchung zeigen sich weitere Veränderungen. Beispiele stellen eine Anämie, Thrombopenie sowie Entzündungszeichen dar. Das Eisen im Blut senkt sich, während sich der Ferritin-Spiegel stark erhöht. In vielen Fällen kommt es zu einem Antikörper-Mangelsyndrom.

Die Entwicklung dieses Lymphoms hängt von dessen Bösartigkeit ab. Ein weniger bösartiges – niedrigmalignes –Non-Hodgkin-Lymphom entsteht langsam und schleichend. Dagegen entwickelt sich ein aggressiveres Lymphom schnell. Diese hochmaligne Variante macht sich für den Betroffenen stark bemerkbar.

Wie entsteht das Non-Hodgkin-Lymphom

Warum sich ein Non-Hodgkin-Lymphom entwickelt, wissen die Mediziner nicht. Jedoch gibt es zahlreiche Faktoren, die dessen Entstehen fördern. Dazu gehören spezielle Virus-Infektionen, Schäden am Erbgut sowie ein hohes Alter. Ebenso entstehen diese Lymphome durch chronische Magen-Schleimhaut-Entzündungen, chemische Substanzen und das Rauchen.

Im Allgemeinen entstehen die Lymphome durch das Teilen der Lymphozyten. Dabei fehlt die Apoptose der überbleibenden Zellen. Die Apoptose bezeichnet den Zelltod und damit das Absterben überzähliger Zellen. Bei dem Non-Hodgkin-Lymphom vermehren sich die Lymphozyten enorm und verdrängen andere Zellen. In seltenen Fällen entsteht diese Erkrankung aufgrund eines genetischen Defekts. Als Beispiel existiert das Wiskott-Aldrich-Syndrom.

Bei diesem Lymphom gibt es eine spezielle Einteilung der Stadien. Diese Stadien-Einteilung zeigt sich auf der ganzen Welt in Gebrauch. Das erste Stadium bezeichnet das Befallen einer Lymphknoten-Region. Diese befindet sich unter- oder oberhalb des Zwerchfells. Im zweiten Stadium befallen die wuchernden Zellen mehrere Lymphknoten-Regionen. Auch diese liegen über oder unter dem Zwerchfell. Im dritten Stadium entsteht der Befall auf beiden Seiten des Zwerchfells. Stadium vier bei dem Non-Hodgkin-Lymphom zeigt das Erkranken der nicht primär lymphatischen Organe. Zu diesen zählen die Haut und die Leber.

Non-Hodgkin-Lymphom Therapie

Mediziner behandeln diese Art Lymphom mit unterschiedlichen Therapien. Hierzu gehören die Chemotherapie sowie eine Therapie mit Antikörpern. Die eigentliche Methode hängt von dem genauen Typ der Non-Hodgkin-Lymphome ab. Ebenso spielt es eine wichtige Rolle, wie weit die Krankheit im Organismus fortschreitet. Im Regelfall bestehen bei einer frühzeitigen Behandlung größere Chancen auf eine Heilung.

Bei einigen Lymphomen gibt es eine Aussicht auf eine komplette Heilung. Für aggressive Non-Hodgkin-Lymphome eignet sich eine Strahlenbehandlung. Durch das rasche Wachstum dieser Krebszellen entsteht eine Empfindlichkeit gegenüber dieser Chemotherapie. Dagegen lassen sich weniger starke Lymphome nicht vollständig durch die Strahlung entfernen.

Das Non-Hodgkin-Lymphom besteht als Überbegriff für unterschiedliche Krebserkrankungen im Gewebe des lymphatischen Systems. Dabei befallen die sich vermehrenden Krebszellen zunehmend die lymphatischen Organe wie die Milz und die Lymphknoten. Die Therapie hängt von der Art der Lymphomen ab – wobei die Chemotherapie eine gute Aussicht auf Heilung verspricht.

Non-Hodgkin-Lymphom rezidiv

Rückfall beim Non-Hodgkin-Lymphom

Nach der erfolgreichen Behandlung eines Non-Hodgkin-Lymphoms kann die Krankheit zurückkehren. Dies bezeichnet die Medizin lateinisch als Rezidiv. Die deutsche Übersetzung lautet Wiedererkrankung. Das geschieht insbesondere bei niedrig malignen Lymphomen. Das Rezidiv eines Non-Hodgkin-Lymphoms tritt am ursprünglichen Erkrankungsort oder an anderer Stelle im Körper erneut auf.

Kontroll-Untersuchungen nach erfolgreicher Behandlung sind wichtig

Nach der Therapie eines Non-Hodgkin-Lymphoms ist regelmäßige Nachsorge ein bedeutsamer Faktor. Das Risiko anderer Krebs-Erkrankungen ist grundsätzlich erhöht und Folgeschäden der geheilten Erkrankung sind erkennbar. Außerdem spielt die frühzeitige Erkennung eines Rezidivs des Non-Hodgkin-Lymphoms eine große Rolle für die weitere Behandlung.

Wie und wann sich ein Patient Untersuchungen zur Kontrolle unterzieht, hängt von verschiedenen Faktoren ab:

  • Welche Behandlungs-Methoden kamen bis jetzt zum Einsatz?
  • Wie verlief die Krankheit bisher?
  • Wie hoch ist das statistische Rezidiv-Risiko?

Grundsätzlich ist es angebracht, die regulären Früherkennungs-Untersuchungen wahrzunehmen. Dazu zählen Darm-Spiegelungen oder gynäkologische Tests. Krebs-Erkrankungen belasten die Psyche. Daher bietet es sich an, nicht nur den Körper zu untersuchen, sondern zusätzlich psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Im Verlauf dieser Untersuchungen geht es darum, den Verlauf der bisherigen Erkrankung zu besprechen. Darüber hinaus hält sich der behandelnde Arzt über den aktuellen Zustand des Patienten auf dem Laufenden. Dabei testet er die Blutwerte und prüft mittels Ultraschall oder Röntgen-Aufnahmen Veränderungen. Dies ist auch Patienten anzuraten, deren Lymphom nicht heilbar ist.

Diagnostik beim Auftreten eines Rezidivs beim Non-Hodgkin-Lymphom

Deuten die Kontroll-Untersuchungen auf eine Wiedererkrankung hin, erfolgt ein Nachweis durch die mikroskopische Untersuchung einer Gewebeprobe. Zu diesem Zweck nimmt der Arzt eine Punktion eines Lymphknotens vor oder entfernt diesen.

Erbringt dies ein Rezidiv des Non-Hodgkin-Lymphoms, folgt eine Reihe weiterer Untersuchungen:

  • EKG, Herz-Ultraschall, Lungen-Funktionstest,
  • Laborwerte,
  • Röntgen der Lunge,
  • Computer-Tomografie von Kopf, Hals, Bauch und Thorax,
  • Oberbauch-Sonografie,
  • Knochenmark-Biopsie,
  • Knochen-Szintigrafie,
  • Leber-Biopsie.

Diese Tests dienen dazu, das exakte Stadium der Wiedererkrankung festzustellen.

Prognosen bei einem Rezidiv des Non-Hodgkin-Lymphoms

Die weitere Behandlung und die Überlebens-Prognose hängen zunächst von drei Basisfaktoren ab. Wie weit ist die Krankheit fortgeschritten? Wie lang war die Zeit zwischen Erst-Therapie und Rezidiv? Wie sah die Erst-Therapie aus?

Abhängig von diesen Basisfaktoren ergeben sich günstige und ungünstige Prognose-Merkmale. Positive Aussagen zum Verlauf der Krankheit erlaubt ein Rezidiv mehr als zwölf Monate nach einer erfolgreichen Erstbehandlung. Ein guter Allgemeinzustand ohne Fieber und Gewichtsverlust sowie ein Alter unter 45 Jahren sind ebenfalls gute Zeichen. Dazu kommen noch Faktoren wie die alleinige Behandlung der Vorerkrankung mittels Strahlentherapie und die Beschränkung des Rezidivs auf einen einzigen Lymphknoten.

Ungünstige Prognosen sind ein Alter über 45 Jahren, ein schlechter Allgemeinzustand und der Befall mehrerer Lymphknoten. Weitere negative Zeichen sind ein frühzeitiges Rezidiv und eine kombinierte Strahlen- und Chemotherapie der Erst-Erkrankung.

Therapien eines Rezidivs beim Non-Hodgkin-Lymphom

Wurde die Erst-Erkrankung mittels Strahlen-Behandlung geheilt, bietet eine Chemotherapie beim Rezidiv gute Chancen. Ist ein Lymphknoten betroffen oder mehrere nahe beieinanderliegende, hilft häufig eine Nachbestrahlung. Bei einer kombinierten Strahlen- und Chemotherapie der Vorerkrankung kommen Salvage-Therapien, beispielsweise Knochenmark-Transplantationen, infrage. Einzelheiten zu Therapien sind nur nach genauer Analyse des Einzelfalls möglich.

Zusammenfassend gilt: Wer Nachsorge ernst nimmt, hat gute Chancen auf Heilung eines Rezidivs

Regelmäßige Vor- und Nachsorge-Untersuchungen ermöglichen, Rückfälle beim Non-Hodgkin-Lymphom rechtzeitig zu erkennen. Setzt die Behandlung früh ein, erhöhen sich die Heilungs-Chancen. Die Krankheit hat weniger Gelegenheit, sich auszubreiten. Darüber hinaus gilt: Setzt ein Rezidiv früher als ein Jahr nach der Erst-Behandlung ein, sind die Prognosen schlechter als bei einer längeren Pause. Weitere positive Faktoren im Hinblick auf eine Heilung sind guter körperlicher Allgemein-Zustand und ein Alter unter 45 Jahren.


 

 

Non-Hodgkin-Lymphom: Behandlung

Die Behandlung eines Non-Hodgkin-Lymphoms

Das Non-Hodgkin-Lymphom ist eine tumorartige Veränderung einer Zelle. Bei der Erkrankung handelt es sich um eine Art von Krebs mit diversen Formen. Abhängig davon, wie die Krankheit sich zu erkennen zeigt, kommen unterschiedliche Methoden der Behandlung in Betracht. In der Vergangenheit bewährte sich eine Kombination mehrerer Therapien gegen das Non-Hodgkin-Lymphom. Das bedeutet, dass es im Fall einer entsprechenden Diagnose keine generelle Lösung gibt. Stattdessen wählen die Ärzte individuelle Ansätze zur Behandlung des Non-Hodgkin-Lymphoms.

Diagnose Non-Hodgkin-Lymphom – die unterschiedlichen Therapien

Die Wahl der Therapie-Art obliegt dem behandelnden Arzt. Dabei spielt vorrangig das Stadium der Krankheit eine Rolle. Zudem erkundigen sich die Mediziner über eventuell vorangegangene Erkrankungen oder Erbkrankheiten des Patienten. Diese Fakten nehmen zusätzlich Einfluss auf die letztendlich durchzuführende Behandlung des Non-Hodgkin-Lymphoms. Ebenso steht die Histologie im Vordergrund.

Einige Behandlungen eignen sich nicht für Personen ab einem bestimmten Alter. Dies liegt beispielsweise daran, dass sich manche Therapien aggressiv zeigen. Bei einer schwachen Immunabwehr bestehen für die Betroffenen kaum Genesungs-Chancen. Das relevanteste Kriterium bei der Auswahl der Behandlung des Non-Hodgkin-Lymphoms bildet das Grading. Dieses bezeichnet die Einschätzung eines Facharztes, wie bösartig sich das Lymphom präsentiert. Hochgradig maligne und damit schnell wachsende Geschwüre bedürfen einer zeitnahen Therapie. Somit erhält die Unterscheidung zwischen den niedrig- und hochmalignen Lymphomen Priorität.

 

Die Watch-and-Wait-Methode bei langsam wachsenden Lymphomen

Bei manchen Patienten schreitet die Krankheit langsam und schleichend fort. Die Betroffenen leiden ausschließlich unter geringen Beschwerden. Oftmals treten keinerlei Schmerzen auf. Bei dieser Form des Non-Hodgkin-Lymphoms existieren in Bezug auf eine frühzeitige Therapie keine Vorteile. Ärzte entscheiden sich dazu, das Geschwür zunächst zu beobachten. Der temporäre Verzicht auf die Behandlung des Non-Hodgkin-Lymphoms nennt sich Watch-and-Wait. Übersetzt bedeutet dies, abwarten und beobachten.

Die Untersuchungen der Patienten erfolgen dennoch zeitnah und stetig. Treten weitere, auf einen Fortschritt der Krankheit hinweisende, Symptome auf, beginnt eine Behandlung. Für diese Art der Therapie eignen sich ausschließlich indolente Lymphome. Leiden die Erkrankten an einer bösartigen Mutation der Zellen, erfolgt zwingend ein sofortiger Therapie-Beginn.

 

Chemo- und Strahlentherapien bei der Erkrankung

Die Strahlentherapie setzen die Mediziner unter Umständen auch bei symptomlosen Lymphomen ein. Hierbei nutzen sie hoch dosierte Röntgenstrahlen, um die wuchernden Krebszellen abzutöten. Des Weiteren eignen sich die Strahlen, um bereits vorhandene Tumore zu verkleinern. Indolente Non-Hodgkin-Lymphome der Stadien eins und zwei therapiert der Facharzt ausschließlich mit Strahlen. Bei malignen Tumoren kombinieren die Mediziner diese Behandlungsform mit einer zusätzlichen Chemotherapie.

Bei letztgenannter Behandlungsform kommt es zum Einsatz von Zytostatika. Sie töten die Krebszellen ab und sorgen für das Schrumpfen der daraus resultierenden Geschwülste. Die Substanzen erhalten die Patienten in Tablettenform. Des Weiteren bietet sich die Möglichkeit, das Mittel intravenös zu verabreichen oder direkt in einen Muskel zu injizieren. Bei der beschriebenen Behandlung des Non-Hodgkin-Lymphoms handelt es sich um eine systemische Therapie.

Über die dem Körper zugeführten Medikamente gelangen die das Zellwachstum hemmenden Substanzen über die Blutbahnen in den gesamten Organismus. Hier greifen sie die Krebszellen an. Jedoch kommt es in vielen Fällen zu einer zusätzlichen Beschädigung weiterer schnell wachsender Zellen. Dazu gehören:

  • die Knochenmarkszellen,
  • diejenigen innerhalb der Schleimhaut
  • sowie die Haarzellen.

Daher entstehen bei dieser Therapieform mehrere Nebenwirkungen. Die Patienten klagen über Appetitlosigkeit sowie Übelkeit und fühlen sich müde. Weitere Folgen zeigen sich in Form einer Blutarmut. Diese resultiert aus der Bekämpfung der Knochenmarkszellen durch die Arzneien. Haarausfall und Nagelbruch stellen zusätzliche Nebenwirkungen dieser Behandlungsart dar.

 

Die Zytokintherapie bei einem Non-Hodgkin-Lymphom

Eine weitere Form der Behandlung des Non-Hodgkin-Lymphoms bildet die Zytokin-Therapie. Dabei kommen körpereigene Botenstoffe zum Einsatz, um die Immunabwehr anzuregen. Auf diese Weise stimuliert die Behandlung das Immunsystem und hilft ihm, die Krebszellen eigenständig zu bekämpfen. Die Zytokine bauen die Immunabwehr auf und lenken sie gezielt auf die mutierten Zellen. Dabei nutzt die Therapie die Besonderheit der als Vermittler zwischen den verschiedenen Leukozyten dienenden Zytokine.

Zudem existiert eine Vielzahl anderer Behandlungs-Methoden. Somit wählen die Ärzte bei einem diagnostizierten Non-Hodgkin-Lymphom zwischen folgenden Therapie-Ansätzen:

  • Antikörper-Therapie,
  • Radioimmun-Therapie
  • Hochdosis-Therapie
  • und periphere Stammzell-Transplantation.

Die Therapie-Methoden bei bestehendem Non-Hodgkin-Lymphom zusammengefasst

Eine generelle Behandlung eines Non-Hodgkin-Lymphoms gibt es nicht. Stattdessen setzen die Ärzte in der Regel eine Kombination aus verschiedenen Therapieformen ein. Diese hängen von der Bösartigkeit des Lymphoms, dem allgemeinen Zustand des Patienten und dem Stadium der Krankheit ab. Bei einem sich ausschließlich langsam entwickelnden Geschwür verzichten die Mediziner auf eine Behandlung, um die wuchernde Zelle zu beobachten. Treten Symptome eines Krankheitsfortschritts auf, folgen weitere Therapien.

weiterführende Information:

http://www.morbus-hodgkin.de/rezidiv.htm

http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/fileadmin/medizinische_klinik/Abteilung_5/docs/patinfo/PatinfonNHL.pdf

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